DORFHOTEL



"DAS GUTE LEBEN" genießen -
auch in dieser künstlich erzeugten Krise!

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Müssen tatsächlich auch Hotels und Gasthöfe BANKROTT gehen - nur weil "man" am Liebsten alle zwischenmenschlichen Kontakte verhindern möchte und weil "man" alle menschlichen Bedürfnisse nur noch DIGTAL und INDUSTRIELL über die Großkonzerne abwickeln, überwachen und steuern will ...?

SELBSTVERSORGUNG im DORFHOTEL
(nach dem Prinzip der "SELBSTBEWIRTUNG" )
ist das GENAUE GEGENTEIL von dem, was "man" mit uns allen vor hat
- also: Enteignung, Verarmung, Versklavung, Käfighaltung und totale Überwachung über 5G und über Minimal-Geldzuteilung - aber nur wenn wir exakt nach Vorschrift "funktionieren"...
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Die intelligente "Notwehr":
Rein
PRIVATE SELBSTVERSORGUNG anstatt Gewerbe.
"Geld machen" funktioniert nur noch in den Großkonzernen - damit werden WIR ALLE uns wohl bald endgültig abfinden müssen. Auch Hotelbsitzer und erst recht kleinere "Wirts-Haus"-Besitzer sind gut beraten, wenn sie den Traum vom "Großen Geld" möglichst rasch vergessen und sich lieber auf "DAS GUTE LEBEN" in einer GEMEINNÜTZIGEN DORFGEMEINSCHAFT konzentrieren.
GEMEINSAM und GEMEINNÜTZIG
können wir Hotels und Gaststätten vor dem Bankrott retten. Aus einem "Wirts"-Haus wird ein "DORF"-Haus und aus einem "Frühstücks"-Hotel wird ein "DORF"-Hotel und GEMEISAM können wir ein gutes, krisenfestes und selbstbestimmtes Leben führen, in einer Gemeinschaft von Menschen aller Altersstufen, die sich gegenseitig unterstützen.
Ein einfaches Rechenbeispiel
Wenn 20 Leute ein solches "Dorfhaus" gemeinschaftlich nutzen, indem sie dort täglich für sich kochen, waschen, Lebensmittel besorgen, bearbeiten, lagern und konservieren und vieles mehr, wie: Sich jederzeit dort aufhalten, alle Einrichtungen benutzen, dort Heimarbeit betreiben, persönliche Dienstleistungen in Tauscharbeit erbringen, Pflegedienste und Privatschule und vieles mehr anbieten, dann könnten beispielsweise
zwei DORFSTUNDEN TÄGLICH
als Gegenleistung pro Person durchaus gerne erbracht werden. Das würden dann 14 DORFSTUNDEN pro Woche sein. Aufsummiert würde dann mit einem Gegenwert von etwa 600 Euro ein GUTES LEBEN für jedes Dorfmitglied erschwinglich sein. Und mit einem monatlichen Gegenwert von etwa 12.000,- Euro müsste man einen solchen "Selbstversorger-DORFHAUS-Betrieb" durchaus finanzieren können - umso eher, wenn dabei alle anfallenden manuellen Arbeiten total legal und ABGABENFREI von den Dorfmitgliedern selbst in DORFSTUNDEN geleistet werden.

Der Verein
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Der Verein
GEMEINNÜTZIGE DORFGEMEINSCHAFTEN
kann all das organisieren:

Eigentümer von Hotels oder Gasthöfen BEENDEN ihre Gewerbliche Tätigkeit, sie können Eigentümer bleiben, aber sie überlassen dem Verein GEMEINNÜTZIGE DORFGEMEINSCHAFTEN  die NUTZUNG, ganz einfach über einen privatrechtlichen Vertrag, der alle individuell vereinbarten Details regelt.
Damit entfallen ab sofort alle Verpflichtungen aus dem Finanz- und Gewerberecht, aber auch alle gewerblichen Vorschriften und Auflagen und das Objekt gilt ab sofort als PRIVATHAUS das von PRIVATLEUTEN genutzt wird.
Der Gemeinnützige Verein vergibt Nutzungsrechte an Vereinsmitglieder, organisiert den laufenden Betrieb und erwirtschaftet die anfallenden Betriebskosten und Instandhaltungskosten.



POOL
Die beste VORSORGE
für Jung und ALT:

... einfach "los lassen"
was man selbst nicht mehr
gut nutzen kann ...

Über den DORFSTUNDENPOOL
kann man privates "Eigentum" vor Entwertung und vor dem dem Totalverlust bewahren und geichzeitig für eine GEMEINSCHAFTLICHE NUTZUNG verfügbar machen.
Wertgesichertes Eigentum kann man im Laufe seines Lebens auch selbst "verbrauchen".
  • Der Verein kann Pivateigentum verwalten und dazu auch Nutzungsverträge aller Art abschließen.
  • Der Verein kann abgabenfreie Tauscharbeit über DORFSTUNDEN organisieren und damit auch mittellosen Menschen ein gutes Leben ermöglichen.
  • Der Verein kann Finanzierungsmodelle für jeden einzelnen Bedarfsfall ausarbeiten und auch Vertraglich fixieren
  • Der Verein kann Hausordnungen und Nutzungsregeln aller Art ausarbeiten, überwachen und durchsetzen.

  • Der Verein kann Dorfgemeinschaften untereinander vernetzen und so die GEMEINNÜTZIGE NAHVERSORGUNG realisieren.

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